
BÄKO-Hackathon 2026 · Köln · 82 Teilnehmende · 19 Teams
82 Menschen. 19 Teams. 3 Tage. Und plötzlich wird greifbar, was vorher nur Idee war.
Beim BÄKO-Hackathon 2026 kamen Menschen aus dem backenden Handwerk, Technologie, Design und Business zusammen.
19 Teams arbeiteten an fünf zentralen Herausforderungen:
Von Produktionsplanung über Filialprozesse hin zu neuen digitalen Ansätzen für den Alltag in Bäckereien.
Gewinnerteams · alle 19 Projekte · vollständiger Ergebnisbericht
Mission & Kontext
Das backende Handwerk steht im Alltag vor einer Vielzahl konkreter Problemstellungen. Sie betreffen Prozesse, Organisation, Personal, Nachhaltigkeit und den sinnvollen Einsatz digitaler Werkzeuge. Viele dieser Hürden sind bekannt. Ihre Lösung ist jedoch komplex und erfordert unterschiedliche Perspektiven sowie neue Formen der Zusammenarbeit.
Der BÄKO-Hackathon hat genau hier angesetzt. Er hat einen strukturierten Rahmen geschaffen, in dem fachliches Wissen aus dem backenden Handwerk mit technologischen, gestalterischen und organisatorischen Kompetenzen zusammengekommen ist. Ziel war es, reale Problemstellungen gemeinsam zu analysieren und innerhalb kurzer Zeit praxisnahe, umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln.
Mit dem Hackathon hat die BÄKO diesen Anspruch in konkrete Entwicklungsarbeit übersetzt.
Wer ist die BÄKO?
Die BÄKO ist Deutschlands größte Einkaufs- und Dienstleistungsgenossenschaft für das backende Handwerk. Als marktführende Verbundgruppe leistet sie im Rahmen des genossenschaftlichen Förderauftrags einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Bäcker*innen und Konditor*innen in Deutschland und Österreich.
1908 aus dem Handwerk heraus entstanden, vertritt die BÄKO als regional und weltweit agierender Spezialist die Interessen von rund 13.000 Bäcker*innen und Konditor*innen. Mit ihrer bundesweiten Logistik und ihren vielfältigen Sortimenten erreicht sie das backende Handwerk in seiner gesamten Breite und unterstützt die Branche aktiv im Bereich der Digitalisierung und Innovation.
Über 90 % der deutschen Gesamtbevölkerung nehmen täglich das Angebot einer Bäckerei in Anspruch. Die BÄKO engagiert sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieser wichtigen Branche.
Im Mittelpunkt des Hackathons stand die Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gegenseitiges Verständnis und der Anspruch, Dinge nicht nur zu diskutieren, sondern konkret anzugehen.
Was das Format ermöglicht
Der BÄKO-Hackathon wurde von der BÄKO veranstaltet und in Zusammenarbeit mit hack.institute organisiert und durchgeführt. hack.institute verantwortete die operative Planung, Durchführung und Betreuung des Hackathons und brachte langjährige Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Hackathons ein.
Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und gemeinsam an konkreten Fragestellungen arbeiten. Der Hackathon als Format bietet dafür einen klaren Rahmen. Zeitlich fokussiert, thematisch gebündelt und praxisnah.
Die BÄKO versteht sich dabei als Ermöglicherin. Mit dem Hackathon hat sie einen strukturierten Raum geschaffen, in dem Problemstellungen aus dem backenden Handwerk sichtbar gemacht, gemeinsam bearbeitet und weitergedacht wurden. Ziel war es, Ansätze zu entwickeln, die nicht bei Ideen stehen bleiben, sondern das Potenzial haben, im Anschluss getestet und weiterentwickelt zu werden.
Der BÄKO-Hackathon 2026 baut auf den Erfahrungen der ersten Ausgabe auf und führt das Format gezielt weiter. Der Fokus lag auf klar definierten Challenges, einer bewussten Vorbereitung der Teilnehmenden und der Anschlussfähigkeit der Ergebnisse.
Was daraus entstanden ist:
19 Teams haben drei Tage intensiv an Lösungen gearbeitet, die konkreten Mehrwert für das backende Handwerk adressieren
Die besten drei Teams wurden prämiert und teilen sich ein Preisgeld von 10.000 €
Es sind neue Verbindungen zwischen backendem Handwerk, Tech, Design und Business entstanden
Es wurden Prototypen, Konzepte und Lösungsansätze entwickelt, die über reine Ideen hinausgehen
Mehrere Ansätze haben das Potenzial, weiterentwickelt und als Pilotprojekte umgesetzt zu werden
Rückblick: Der BÄKO-Hackathon 2023
Der erste BÄKO-Hackathon fand vom 25. bis 27. August 2023 in Berlin statt. Über 80 Teilnehmende aus dem backenden Handwerk, Technologie, Design und angrenzenden Disziplinen entwickelten in 16 interdisziplinären Teams konkrete Lösungsansätze für reale Problemstellungen der Branche.
Innerhalb von zwei intensiven Arbeitstagen entstanden technische Prototypen, konzeptionelle Ansätze und organisatorische Lösungsmodelle. Die besten Teams wurden von einer Jury ausgezeichnet und teilten sich Preise im Gesamtwert von über 10.000 €.
Der Hackathon 2023 hat gezeigt, welches Innovationspotenzial entsteht, wenn unterschiedliche Kompetenzen strukturiert zusammenarbeiten.
Was wir daraus gelernt haben
Die Erfahrungen aus 2023 fließen direkt in den BÄKO-Hackathon 2026 ein. Wir setzen auf klarer definierte Challenges, eine strukturierte Begleitung der Teams während des Wochenendes und einen stärkeren Fokus auf die Anschlussfähigkeit der Ergebnisse.
So schaffen wir bessere Voraussetzungen für Lösungen, die über das Wochenende hinaus Wirkung entfalten können.












Die Challenges
1. Predictive Bakery: Den Blindflug beenden
Wie können wir vorhandene Daten so nutzen, dass sie im Alltag helfen – einfach, verständlich und ohne zusätzlichen Aufwand? Schafft eine Lösung für bessere Entscheidungen im richtigen Moment.
2. Das Chaos-Radar: Stabil bleiben, wenn der Plan kippt
Wie kann Technik helfen, auf unvorhersehbare Störungen schnell, strukturiert und ruhig zu reagieren? Schafft Transparenz und Struktur, wenn der ursprüngliche Plan nicht mehr gilt.
3. Der digitale Filialassistent: Rückenfreiheit für Profis
Wie lassen sich Pflichtaufgaben, Wissen und Organisation so bündeln, dass sie den Verkaufsalltag unterstützen, statt ihn zu hemmen? Bündelt Wissen so intuitiv, dass es den Verkauf stärkt.
4. Zero-Effort-Ordering: Die Eingaberevolution
Wie lassen sich Bestell- und Preisdaten dort erfassen, wo sie entstehen, ohne manuelles Abtippen und ohne Medienbruch? Schafft eine radikale Vereinfachung der Datenerfassung.
5. Growth Hub: Innovation und Teams beschleunigen
Wie können wir Informations- und Verwaltungsprozesse so automatisieren, dass neue Produkte und neue Teammitglieder sofort arbeitsfähig sind? Schafft reibungslose Übergänge.
Im Zentrum des BÄKO-Hackathons standen klar definierte Challenges. Sie waren kein abstraktes Gedankenspiel, sondern das Ergebnis mehrerer Workshops in ganz Deutschland. Rund 30 Teilnehmende aus der backenden Branche brachten ihre Erfahrungen ein. Von Bäckerinnen und Bäckern über Verkäuferinnen und Verkäufer hin zu Mitarbeitenden aus Verwaltung und Organisation.
Die dort gesammelten Praxisprobleme wurden gebündelt und zu fünf Themenclustern verdichtet. Sie bildeten die verbindliche inhaltliche Grundlage für den BÄKO-Hackathon 2026.
Die fünf Cluster
Bewertung der Projekte
Die Jury bewertet die Projekte entlang von vier Säulen:
Konzept & Innovation (30 %)
Umsetzung & Machbarkeit (35 %)
Praxisnähe & Nutzbarkeit (20 %)
Präsentation & Storytelling (15 %)
Entscheidend ist, dass eine Lösung eine reale Problemstellung des backenden Handwerks adressiert und praxisnah weitergedacht werden kann.
Die vollständigen Bewertungskriterien mit detaillierter Beschreibung aller Punkte findet ihr hier:
Setting, Hintergründe und vollständige Beschreibung
Das vollständige Challengedokument enthält:
das konkrete Betriebsszenario
detaillierte Praxis-Hintergründe
mögliche Ansatzpunkte
Realitätschecks aus dem Filialalltag
die vollständigen Bewertungskriterien
Alle Details findet ihr hier:
Wer zusammengearbeitet hat
Der BÄKO-Hackathon lebt von der Zusammenarbeit unterschiedlicher Perspektiven. Beim Hackathon 2026 kamen Menschen mit verschiedenen Hintergründen zusammen, die gemeinsam an Lösungen für das backende Handwerk gearbeitet haben.
Backendes Handwerk
Bäcker*innen, Konditor*innen und Mitarbeitende aus dem Bäckereifachverkauf brachten tiefes Praxiswissen ein. Sie kennen Abläufe, Problemstellungen und Zwänge des Arbeitsalltags und sorgten dafür, dass Lösungen realistisch bleiben.
Alle Teilnehmenden arbeiteten auf Augenhöhe. Es gab keine festen Rollenverteilungen oder vorgegebene Hierarchien. Entscheidend war die Bereitschaft, gemeinsam zu denken, zu diskutieren und Lösungen aktiv voranzubringen.
Technologie
Design & UX
Business
Nachwuchs
Menschen mit Erfahrung in Organisation, Management oder Prozessgestaltung betrachteten Lösungen aus betrieblicher Perspektive und unterstützten dabei, Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Integration in bestehende Strukturen mitzudenken.
Entwickler*innen, IT-Expert*innen und technisch versierte Teilnehmende prüften die Machbarkeit, setzten Ideen um und entwickelten Prototypen, die über reine Konzepte hinausgehen.
Designer*innen und UX-Expert*innen sorgten dafür, dass Lösungen verständlich, nutzbar und alltagstauglich gestaltet werden. Sie brachten die Perspektive der Anwender*innen ein und stellten sicher, dass Lösungen nicht nur funktionieren, sondern auch angenommen werden.
Studierende und Nachwuchskräfte brachten neue Sichtweisen, Neugier und frische Ansätze ein und profitierten gleichzeitig vom direkten Austausch mit erfahrenen Praktiker*innen.
Arbeitsweise
Der BÄKO-Hackathon ist ein Arbeitsformat. Im Mittelpunkt stand die gemeinsame Entwicklung von Lösungen. Nicht die perfekte Präsentation, sondern der konkrete Fortschritt.
In interdisziplinären Teams wurde an den veröffentlichten Challenges gearbeitet. Ziel war es, innerhalb der verfügbaren Zeit greifbare Ergebnisse zu erarbeiten. Das konnten technische Prototypen, konzeptionelle Ansätze, Mockups, Prozessmodelle oder Business-Cases sein. Entscheidend war nicht die Form des Ergebnisses, sondern dessen Relevanz und Umsetzbarkeit für den Alltag im backenden Handwerk.
Der Fokus lag auf aktivem Arbeiten, Ausprobieren und Iteration. Recherche, Ideation, Skizzen und konzeptionelle Vorüberlegungen im Vorfeld waren ausdrücklich erwünscht. Vorgefertigte Produkte, bestehende Lösungen oder marktreife Angebote, die bereits unabhängig vom Hackathon entwickelt wurden, waren jedoch nicht Teil des Formats. Die eigentliche Umsetzung der Lösungsansätze erfolgte während des Hackathon-Wochenendes.
Mentor*innen standen während des Hackathons unterstützend zur Verfügung. Sie gaben Impulse, stellten Fragen und halfen bei der Einordnung, griffen jedoch nicht in die inhaltliche Arbeit der Teams ein. Feste Zwischenpitches oder formale Checkpoints waren nicht vorgesehen.
Der Hackathon war bewusst intensiv angelegt. Die Teilnahme setzte voraus, dass alle Teilnehmenden während des gesamten Wochenendes vor Ort waren, aktiv mitarbeiteten und am Ende ein Ergebnis präsentierten. Eine vorzeitige Abreise oder punktuelle Teilnahme waren nicht vorgesehen.


Jury & Support
Die Ergebnisse des BÄKO-Hackathons wurden von einer interdisziplinär besetzten Jury bewertet. Sie setzte sich aus Personen zusammen, die unterschiedliche Perspektiven auf das backende Handwerk einbrachten. Darunter fachliche Expertise aus der Branche, organisatorische Erfahrung sowie strategische und wirtschaftliche Kompetenz.
Die Jury bewertete die Arbeiten der Teams anhand klar definierter Kriterien. Dazu zählten insbesondere die Relevanz der Lösung für das backende Handwerk, die Nachvollziehbarkeit des Ansatzes, die praktische Umsetzbarkeit sowie das Potenzial zur Weiterentwicklung.
Während des Hackathons standen Mentor*innen als Ansprechpersonen zur Verfügung. Sie unterstützten die Teams bei Bedarf mit fachlichen Impulsen, gezielten Rückfragen und Einordnung. Die Mentor*innen begleiteten den Arbeitsprozess, griffen jedoch nicht aktiv in die inhaltliche Ausgestaltung der Lösungsansätze ein.
Die Zusammenarbeit mit Jury und Mentor*innen war als Unterstützung gedacht und nicht als fortlaufende Bewertung. Die Verantwortung für Entscheidungen und Ergebnisse lag bei den Teams.
Der Zeitplan
Der BÄKO-Hackathon war als kompakter, klar strukturierter Arbeitsprozess angelegt.
Er bestand aus einer vorbereitenden Phase und dem eigentlichen Hackathon-Wochenende.
Vorphase
Bereits vor dem Hackathon wurden die zentralen Challenges veröffentlicht. Sie entstanden aus Workshops sowie aus Rückmeldungen und Erfahrungen aus dem backenden Handwerk. In dieser Phase konnten sich die Teilnehmenden mit den Problemstellungen vertraut machen und erste Überlegungen anstellen. Die verbindliche Lösungsentwicklung begann vor Ort im Team.
Freitag, 20. März 2026
Der Hackathon begann mit dem Ankommen und Kennenlernen vor Ort. Nach einer kurzen Einführung in Ablauf und Arbeitsweise startete die Teamfindung. Einzelpersonen konnten einen Lösungsansatz pitchen und ein Team finden oder sich bestehenden Teams anschließen. Anschließend begann die inhaltliche Arbeit. Der Freitag diente dem Onboarding und dem gemeinsamen Verständnis der Challenges.
Samstag, 21. März 2026
Der Samstag stand vollständig im Zeichen der Arbeitsphase. Die Teams arbeiteten eigenständig an ihren Lösungsansätzen, entwickelten Prototypen oder Konzepte weiter und konkretisierten ihre Ansätze. Mentor*innen standen bei Bedarf unterstützend zur Verfügung.
Sonntag, 22. März 2026
Am Sonntag wurden die Ergebnisse finalisiert und präsentiert. Jedes Team hatte drei Minuten Zeit für einen Pitch vor der Jury, gefolgt von einer kurzen Q&A-Runde. Die Jury bewertete die Lösungsansätze anhand definierter Kriterien und gab Feedback. Nach der Preisverleihung endete der Hackathon mit einem gemeinsamen Abschluss.
Output & Perspektiven
Am Ende des BÄKO-Hackathons standen konkrete Ergebnisse. Die Teams präsentierten ihre erarbeiteten Lösungsansätze in einer Abschlusspräsentation. Wie diese Ergebnisse aussahen, hing von der jeweiligen Challenge und dem Ansatz des Teams ab.
Der Wettbewerb & die Preise
Eine interdisziplinär besetzte Jury bewertete alle Lösungsansätze und kürte drei Gewinnerteams. Der Preispool betrug insgesamt 10.000 €, die auf die drei besten Teams aufgeteilt wurden.
Die Bewertung erfolgte anhand klar definierter Kriterien: Relevanz für das backende Handwerk, Umsetzbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Potenzial zur Weiterentwicklung.
Weiterentwicklung nach dem Hackathon
Die drei Gewinnerteams haben die Möglichkeit, ihre Lösungsansätze im Auftrag der BÄKO weiterzuentwickeln, inklusive Budget und Vergütung. Die BÄKO übernimmt dabei die Projektleitung und bindet die Teams in die Umsetzung ein. Die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit wird individuell vereinbart.
Auch weitere ausgewählte Lösungsansätze werden nach dem Hackathon geprüft und getestet. Lösungen, die als Open Source entwickelt wurden, sind ausdrücklich willkommen, da sie der gesamten Branche zugutekommen.
Eine Umsetzung oder Weiterverfolgung ist jedoch nicht garantiert. Die Rechte an den erarbeiteten Ergebnissen verbleiben bei den Teams. Unabhängig davon behält sich die BÄKO vor, die zugrunde liegenden Problemstellungen sowie allgemein formulierte Lösungsansätze weiterzuverfolgen, sofern dabei keine konkreten Ausarbeitungen, Designs oder technischen Umsetzungen der Teams übernommen werden.
Was am Ende steht
Mögliche Ergebnisse waren technische Prototypen, konzeptionelle Lösungen, Mockups, Prozessmodelle oder Business-Cases. Entscheidend war nicht der Reifegrad im Sinne eines fertigen Produkts, sondern die Nachvollziehbarkeit, Umsetzbarkeit und Relevanz für den Alltag im backenden Handwerk.
Location & Benefits
Die Location
Der BÄKO-Hackathon fand in den Meeting Spaces der wohngemeinschaft in Köln statt. Ein Ort, der Arbeitsräume, Hostel, Bar und Café unter einem Dach vereint.
Während des Hackathons standen geeignete Arbeitsflächen, eine stabile technische Infrastruktur sowie Austauschmöglichkeiten zur Verfügung. Die Umgebung war darauf ausgelegt, konzentriertes Arbeiten ebenso zu ermöglichen wie informellen Austausch zwischen den Teams.
Rahmenbedingungen
Die Teilnehmenden wurden während des gesamten Wochenendes vor Ort versorgt und konnten sich vollständig auf die Arbeit an ihren Lösungen konzentrieren.
Für An- und Abreise sowie Übernachtung wurden passende Optionen organisiert, um eine möglichst unkomplizierte Teilnahme zu ermöglichen.
Übernachtung
Die Unterbringung erfolgte entweder direkt in der wohngemeinschaft oder im nahegelegenen Hotel Flandrischer Hof. Beide Optionen ermöglichten kurze Wege und eine enge Verzahnung von Arbeits- und Aufenthaltsbereichen.
FAQ
In welcher Sprache fand der Hackathon statt?
Der BÄKO-Hackathon wurde vollständig auf Deutsch durchgeführt.
Wie wurden die Teilnehmenden ausgewählt?
Die Teilnahme erfolgte über ein Auswahlverfahren mit dem Ziel, eine engagierte und ausgewogene Gruppe aus unterschiedlichen Perspektiven zusammenzustellen.
Was konnten die Teams entwickeln?
Die Ergebnisse reichten von technischen Prototypen über konzeptionelle Ansätze hin zu Prozessmodellen und Business-Cases. Entscheidend war die Umsetzbarkeit und Relevanz für das backende Handwerk.
Was konnten Teams gewinnen?
Die drei besten Teams teilten sich einen Preispool von 10.000 €. Zusätzlich erhalten die Gewinnerteams die Möglichkeit, ihre Lösungsansätze im Auftrag der BÄKO weiterzuentwickeln.
Wie geht es nach dem Hackathon weiter?
Die entwickelten Lösungsansätze werden aktuell geprüft und bewertet. Eine Weiterentwicklung einzelner Projekte ist möglich, jedoch nicht garantiert.
Wem gehören die Ergebnisse?
Die Rechte an den erarbeiteten Ergebnissen verbleiben bei den Teams. Die BÄKO kann die zugrunde liegenden Problemstellungen sowie allgemein formulierte Lösungsansätze weiterverfolgen, ohne konkrete Ausarbeitungen zu übernehmen.
Wurden Foto- und Videoaufnahmen gemacht?
Ja. Während des Hackathons wurden Foto- und Videoaufnahmen zu Dokumentations- und Kommunikationszwecken erstellt.
Weitere Fragen?
Bei weiteren Fragen steht das Organisationsteam zur Verfügung. Die Kontaktmöglichkeiten befinden sich auf dieser Website.
Anmeldung
Melde dich jetzt an und sichere dir deinen Platz beim BÄKO-Hackathon 2026.
Die Teilnahme erfolgt über eine kurze Anmeldung mit anschließendem Auswahlverfahren. Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Kompetenzen so zusammenzubringen, dass engagierte, interdisziplinäre Teams entstehen.
Anmelden können sich alle volljährigen Personen (ab 18 Jahren) – als Einzelpersonen oder als bestehende Teams –, die bereit sind, aktiv und verbindlich an Lösungen für das backende Handwerk zu arbeiten.
Was wir von dir wissen möchten
Die Anmeldung ist bewusst schlank gehalten und in etwa 5–10 Minuten erledigt.
Wir fragen nur die Informationen ab, die für eine sinnvolle Zusammenstellung der Teilnehmenden notwendig sind: deinen fachlichen Hintergrund, deine Interessen sowie deine zeitliche Verfügbarkeit für das Hackathon-Wochenende. Es geht nicht um formale Nachweise oder lange Texte, sondern darum, ein klares Bild davon zu bekommen, wie du dich einbringen möchtest.
Bei der Auswahl achten wir insbesondere auf deine Motivation zur aktiven Mitarbeit, dein ernsthaftes Interesse an den Challenges und die Bereitschaft, gemeinsam an konkreten Lösungsansätzen zu arbeiten. Anmeldungen ohne erkennbaren inhaltlichen Bezug können wir leider nicht berücksichtigen.
Wichtige Hinweise
Die Teilnahme setzt voraus, dass du während des gesamten Hackathons vor Ort bist und dich aktiv in die Teamarbeit einbringst. Mit deiner Zusage reservieren wir verbindlich einen Platz für dich. Unterkunft, Verpflegung und organisatorische Ressourcen werden fest eingeplant. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen entstehen Kosten, die wir gegebenenfalls weiterberechnen müssen. Solltest du dich krankheitsbedingt oder aus anderen nachvollziehbaren Gründen kurzfristig abmelden müssen, gib uns bitte rechtzeitig Bescheid. In solchen Fällen finden wir eine faire und pragmatische Lösung.
Bereit? Dann melde dich jetzt an!
Die Anmeldung dauert rund 7 Minuten und hilft uns, eine engagierte und ausgewogene Gruppe für den Hackathon zusammenzustellen. Nach Eingang deiner Anmeldung erhältst du in der Regel innerhalb von 14 Tagen eine Rückmeldung.
Die Anmeldung erfolgt über ein externes Google-Formular. Deine Daten werden ausschließlich für die Organisation des Hackathons verwendet.
Ergebnisse
82 Teilnehmende, 19 Teams und drei intensive Tage später stehen die Ergebnisse fest.
Was in dieser Zeit entstanden ist, reicht von konzeptionellen Ansätzen hin zu funktionierenden Prototypen. Lösungen, die zeigen, wie digitale Möglichkeiten, Prozessdenken und Praxiswissen im backenden Handwerk zusammenkommen können.
Die Bewertung erfolgte durch eine interdisziplinäre Jury entlang klar definierter Kriterien: Relevanz, Umsetzbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Potenzial zur Weiterentwicklung.
Was bleibt
Der BÄKO-Hackathon hat gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gemeinsam an realen Problemstellungen arbeiten.
Innerhalb von drei Tagen sind Lösungen entstanden, die nicht nur auf dem Papier funktionieren, sondern das Potenzial haben, im Alltag des backenden Handwerks eingesetzt zu werden.
Die entstandenen Ansätze werden aktuell gesichtet und bewertet. In einem nächsten Schritt wird geprüft, welche Lösungen weiterverfolgt und getestet werden.
Danke
Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden, Mentor*innen und die Jury.
Was hier entstanden ist, war kein klassisches Event, sondern ein gemeinsamer Arbeitsprozess mit echten Ergebnissen.
🥇 1. Platz
UTE
Das Projekt in einem Satz:
„UTE versteht das Verkaufsgespräch an der Bäckereitheke per Spracherkennung und übernimmt Kasseneingabe, Allergenprüfung und Kundenerkennung – ohne dass die Verkaufskraft ihr Verhalten ändern muss.“
🥉 3. Platz
Die Taffen Giraffen
Das Projekt in einem Satz:
„Eine Lösung für Filialleitungen im backenden Handwerk, um effektiver mit kurzfristigen Krankmeldungen umzugehen und die Filialleitung zu entlasten - durch einen Chatbot, der die Krankmeldung entgegennimmt und selbstständig die verfügbaren Mitarbeitenden informiert.“
🥈 2. Platz
Team Finn
Das Projekt in einem Satz:
„Wir schaffen ein autonomes Bestellsystem, das Lagerbestände über haptische Buttons und Computer-Vision-Assistenz lückenlos erfasst und unstrukturierte Lieferanten-PDFs mittels KI in vollautomatisierte, preisoptimierte Bestellungen verwandelt.“